Wir verwenden Cookies um Ihnen den Besuch der Webseite so angenehm wie möglich zu machen. Wir benötigen Cookies um die Dienste ständig zu verbessern, bestimmte Features zu ermöglichen und wenn wir Dienste bzw. Inhalte Dritter einbetten. Gegebenenfalls werden in diesen Fällen auch Informationen an Dritte übertragen. Durch die Nutzung unserer Webseite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Wir verwenden unterschiedliche Arten von Cookies. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Cookie-Einstellungen zu personalisieren:

In unserer Datenschutzerklärung finden Sie weitere Informationen.

Dort können Sie Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit ändern.

Inhaltsverzeichnis
einblenden

Berufsrechtliches Handbuch

Stand: April 2022


Fussnoten

1 Befinden sich die Daten beim Steuerberater, so trifft diesen die Pflicht, nicht steuerlich relevante Daten vor unberechtigten Zugriffen zu schützen.

2 Siehe (nicht rechtsverbindlicher) Fragen-Antworten-Katalog des BMF (Stand: 06.03.2003).

3 § 147 Abs. 6 AO räumt der Finanzbehörde das Recht des Datenzugriffs nur im Rahmen einer Außenprüfung ein. Zur Umsatzsteuer-Nachschau, siehe BMF-Schreiben vom 23.12.2002 (IV B 2 – S 7420 – 415/02).

4 Stand: 17. April 2003

5 BStBl. I 2016, S. 490.

6 IDWLife, Heft 07.2017, S. 837 ff.

7 Die unterschiedliche Darstellungsweise bei den folgenden Beispielen aus dem Bereich der Umsatzsteuer und der Lohnsteuer ist bewusst gewählt, um zu verdeutlichen, dass die Art der Dokumentation frei wählbar ist und an die Präferenzen des jeweiligen Unternehmers angepasst werden kann. Es gibt kein verbindliches Muster für alle.

8 Für Beispiele aus dem Bereich der Ertragsteuern (Rückstellungen, Umgang mit Gewinnausschüttungen, mit Auslandssachverhalten etc.) wird auf die Literatur verwiesen. Diese Hinweise können, wie bereits einleitend dargestellt, nur Anregungen geben und beanspruchen keine Vollständigkeit.

9 Siehe dazu auch Abb. 1 im Anhang

10 Der Umfang der Matrix ist abhängig von der Komplexität hinsichtlich der durch das Unternehmen ausgeführten Leistungen. Der dargestellte Aufbau kann daher nur ein Muster darstellen.

11 Praktikerhinweis: Die eingesetzte Software muss den Versionswechsel dokumentieren.

12 Dabei ist zu prüfen, ob diesem Notiz-Klebezettel nicht ebenfalls beleg- oder belegergänzende Funktion zukommt. Ist dies der Fall, muss er zusätzlich gescannt und mit dem Beleg verbunden werden.

13 Dabei ist zu prüfen, ob diesem Notiz-Klebezettel nicht ebenfalls beleg- oder belegergänzende Funktion zukommt. Ist dies der Fall, muss er zusätzlich gescannt und mit dem Beleg verbunden werden.

14 StBerG, BOStB.

15 Die Verlautbarung gilt sinngemäß für die Erstellung von Einnahme-Überschuss-Rechnungen, solange keine eigenständige Ausarbeitung zu dieser Thematik vorliegt. In Ermangelung handelsrechtlicher Regelungen sind bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung die steuerrechtlichen Vorschriften zu beachten (vgl. § 4 Abs. 3 EStG). § 60 Abs. 4 EStDV findet keine Anwendung.

16 „Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zur Qualitätssicherung in der Steuerberaterpraxis“, Berufsrechtliches Handbuch der Bundessteuerberaterkammer, II. Berufsfachlicher Teil, 1.1.1.

17 vgl. auch „Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zur Qualitätssicherung in der Steuerberaterpraxis“, Berufsrechtliches Handbuch der Bundessteuerberaterkammer, II. Berufsfachlicher Teil, 1.1.1.

18 vgl. „Checkliste für die Erstellung von Jahresabschlüssen mit Plausibilitätsbeurteilung“, Berufsrechtliches Handbuch der BStBK, II. Berufsfachlicher Teil 3.3.1.

19 Mit dem Auftraggeber kann auch eine gesonderte Vereinbarung zur Aufbewahrung der Abschlussunterlagen beim Steuerberater getroffen werden.

20 Das Muster einer Vollständigkeitserklärung zur Erstellung des Jahresabschlusses ist z. B. beim DWS-Verlag erhältlich.

21 Die Verwendung eines Rundstempels wird entsprechend der „Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zur Verwendung von Rundstempeln durch Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Steuerberatungs- und Partnerschaftsgesellschaften“ empfohlen, Berufsrechtliches Handbuch der Bundessteuerberaterkammer, I. Berufsrechtlicher Teil, 5.1.1. Bei Verwendung digitaler Datenformate bestehen keinerlei Bedenken, den Rundstempel in Form einer Bilddatei zu verwenden.

22 BGH-Urteil v. 26.01.2017, Az. IX ZR 285/14, DStR 2017, 942.

23 BGH-Urteil v. 06.02.2014, Az. IX ZR 53/13, DStR 2014, 975; BGH-Urteil v. 06.06.2013, Az. IX, ZR 204/12, DStR 2013, 2081; BGH-Urteil v. 07.03.2013, Az. IX ZR 64/12, DStR 2013, 1151; BGH-Urteil v. 14.06.2012, Az. IX, ZR 145/11, DStR 2012, 1825.

24 IDW RS HFA 17, Tz. 3.

25 Lutter/Hommelhoff, GmbH-Gesetz, 16. Aufl., § 64 Rdz. 15; Böcker/Poertzgen, GmbH-Rundschau 2013, 17, 21.

26 Vgl. Lilienbecker/Link/Rabenhorst, BB 2009, 262, 263; IDW PS 270, Tz. 8 sowie IDW EPS 270 n. F., Tz. 18.

27 BGH-Urteil v. 26.01.2017, Az. IX ZR 285/14, DStR 2017, 942.

28 BGH-Urteil v. 24.05.2005, Az. IX ZR 123/04, DStR 2005, 1616.

29 BGH-Urteil v. 19.12.2017, Az. II ZR 88/16, DStR 2018, 478.

30 BGH-Urteil v. 24.05.2005, Az. IX ZR 123/04, DStR 2005, 1616.

31 BGH-Urteil v. 24.05.2005, Az. IX ZR 123/04, DStR 2005, 1616, vgl. a. IDW S 11, Tz. 17 zum Vorliegen einer dauerhaft vorliegenden geringfügigen Liquiditätslücke.

32 BGH-Urteil v. 24.05.2005, Az. IX ZR 123/04, DStR 2005, 1616.

33 Nach Auffassung des IDW kann dieser Zeitraum in Ausnahmefällen bis zu drei, längstens sechs Monate betragen (IDW ES 11 n.F., TZ 42).

34 Vgl. IDW S 11, Tz. 58 ff.

35 BGH-Urteil v. 26.01.2017, Az. IX ZR 285/14, DStR 2017, 942.

36 Vgl. IDW-Stellungnahme zur Rechnungslegung: Auswirkungen einer Abkehr von der Going-Concern-Prämisse auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss (IDW RS HFA 17) (Stand: 08.09.2016), wo umfassende Ausführungen zum Bilanzansatz, zur Bewertung und zum Ausweis enthalten sind.

37 Küting/Weber, Handbuch der Rechnungslegung, §§ 284 bis 288 HGB, Anm. 22 und Anm. 23.

38 Küting/Weber, a. a. O., §§ 284 bis 288 HGB, Anm. 22; Winkeljohann/Schellhorn in Beck´scher Bilanz-Kommentar, 11. Aufl., § 264 Anm. 48 ff.

39 Küting/Weber, a. a. O., §§ 284 bis 288 HGB, Anm. 22 a. E. betr. Maßnahmen zur Beseitigung einer bestehenden Überschuldung.

40 Grottel in Beck´scher Bilanz-Kommentar, 11. Aufl., § 284 Anm. 187; IDW RS HFA 17 a. a. O., Tz. 39, benennt ebenfalls in diesem Fall den Anhang, ergänzt aber allgemein, dass zusätzliche Angaben im Anhang zu machen sind, wenn kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögenslage vermittelt wird.

41 § 264 Abs. 1 Sätze 3 und 4 HGB für Kapitalgesellschaften und § 243 Abs. 3 HGB für Personengesellschaften und Einzelunternehmen „ordnungsgemäßer Geschäftsgang“; vgl. auch BVerfG-Beschluss v. 15.03.1978, Az. 2 BvR 927/76, BVerfGE 48, 48 zu § 240 Abs. 1 Nr. 4 KO a. F. Pflicht zur Bilanzierung innerhalb von 2 bis 3 Monaten nach dem Schluss des Geschäftsjahres.

42 §§ 283 Abs. 1 Nr. 7, 283b Abs. 1 Nr.3 StGB.

43 BGH-Urteil v. 26.01.2017, Az. IX ZR 285/14; DStR 2017, 942.

44 BGH-Urteil v. 26.01.2017, Az. IX ZR 285/14; DStR 2017, 942.

45 Vgl. IDW PS 270, Tz. 13 sowie IDW EPS 270 n. F., Tz. 22 f.

46 BGH-Urteil v. 26.01.2017, Az. IX ZR 285/14, DStR 2017, 942, Rz. 46.

47 BGH-Urteil v. 26.01.2017, Az. IX ZR 285/14, DStR 2017, 942, Rz. 47.

48 BGH-Urteil v. 26.01.2017, Az. IX ZR 285/14, DStR 2017, 942, Rz. 45.

49 BGH-Urteil v. 06.06.2013, Az. IX ZR 204/12, DStR 2013, 2081.

50 Vgl. IDW PS 400, Tz. 50 sowie IDW EPS 405, Tz. 9 f., 26 ff., A 14.

51 1. IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung von Vereinen, IDW RS HFA 14 vom 06.12.2013. 2. IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung von Stiftungen, IDW RS HFA 5 vom 06.12.2013. 3. IDW Stellungnahme: Besonderheiten der Rechnungslegung Spenden sammelnder Organisationen, IDW HFA 21 vom 11.03.2010.

52 Berndt/Nordhoff: Rechnungslegung und Prüfung von Stiftungen, 2. Aufl., S. 24 ff. 

53 Mit dem JStG 2020 wurde der gesetzliche Katalog gemeinnütziger Zwecke erweitert, z. B. um die Zwecke „Klimaschutz“ oder „Förderung der Ortsverschönerung“, vgl. § 52 Abs. 2 Nrn. 8, 10, 22, 23 und 26 AO.

54 Vgl. FG Köln, Urteil vom 15.07.2009, Az. 13 K 4468/05.

55 Vgl. BFH-Urteil vom 30.06.1971, Az. I R 57/70, BStBl. II 1971, S. 753; H 15.7 (4) bis H 15.7 (6) EStH.

56 Dies hat künftig zur Folge, dass die Beteiligung nutzungsgebundenes Vermögen darstellt mit der Folge, dass für den Erwerb solcher Beteiligungen generell zeitnah zu verwendende Mittel verwendet werden dürfen, vgl. Kirchhain, DFStR 2021, S. 129 ff. (136).

57 Vgl. Kirchhain, a. a. O.

58 BFH-Urteil vom 18.02.2016, Az. V R 60/13.

59 Vgl. AEAO zu § 65 Tz. 1.

60 Durch das JStG 2020 wurde der gesetzliche Katalog der Zweckbetriebe erweitert in einen Zweckbetrieb „entgeltliche Versorgung, Verpflegung und Betreuung von Flüchtlingen“ (§ 68 Nr. 1 Buchst. c AO) und einen Zweckbetrieb „entgeltliche Durchführung der Fürsorge für psychische und seelische Erkrankungen bzw. Behinderungen“ (§ 68 Nr. 4 AO).

61 FG Hamburg, Urteil vom 27.02.2004, Az. VII 58/04.

62 AEAO, Nr. 2 zu § 65 AO.

63 BFH-Urteil vom 21.08.1985, Az. I R 60/80, BStBl. II 1986, S. 88.

64 BFH-Urteil vom 26.04.1995, Az. I R 35/93, BStBl. II 1995, S. 767.

65 AEAO, Nr. 3 zu § 65 AO.

66 AEAO, Nr. 4 zu § 65 AO.

67 Vgl. BFH-Urteile vom 27.10.1993, Az. I R 60/91, BStBl. II 1994, S. 573, und vom 29.01.2009, Az. V R 46/06, BStBl. II 2009, S. 560.

68 Beispiele aus OFD Niedersachsen, Referat St 24 – Gemeinnützigkeit, Skript Frage-Antwort-Katalog S. 25.

69 Hinweis: Häufig bestehen in der Praxis Abgrenzungsprobleme zwischen den Bereichen Zweckbetrieb und steuer-pflichtiger wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb sowie den Bereichen wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb und Vermögensverwaltung.

70 Eine übersichtliche, tabellarische Ansicht findet sich in Schauhoff, Handbuch der Gemeinnützigkeit, 3. Aufl. 2010, Kapitel 18, Rz. 37.

71 Hinweis: Der Betrag von 35.000,00 € wurde im Zuge des JStG 2020 nicht erhöht.

72 Vgl. BMF-Schreiben vom 25.11.2017, Az. IV C 4 - S 2223/07/0010:005.

73 Vgl. OFD Koblenz, Verfügung vom 15.04.2005, Az. S 2223/S 2751 A G 1425 – St.

74 Vgl. BFH-Urteil vom 17.02.1993, Az. X R 119/90.

75 OFD Frankfurt am Main, Verfügung vom 06.11.2003, Az. S 2223 A - 22 - St II 2.06.

76 Vgl. FinMin Sachsen, Verfügung vom 28.08.1992, S. 32, Az. S2223 - 16 - 25631.

77 Vgl. EStR R 10b.1 Abs. 1.

78 OFD Frankfurt, Verfügung vom 06.11.2003, Az. S 2223 A - 22 - St II 2.06.

79 FG Münster, Urteil vom 08.03.2012, Az. 2 K 2608/09 E; Abruf-Nr. 12499.

80 BFH-Urteil vom 23.05.1989, BStBl. II 1989, S. 879.

81 Dauerhafte Verluste aus Vermögensverwaltung und steuerpflichtigem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb können die Gemeinnützigkeit gefährden.

82 Zulässig ist, das Doppel in elektronischer Form zu speichern.

83 Schauhoff, Handbuch der Gemeinnützigkeit, 3. Aufl. 2010, Kapitel 11, Rz. 53.

84 Schauhoff, Handbuch der Gemeinnützigkeit, 3. Aufl. 2010, Kapitel 18, Rz. 37.

85 Das IDW empfiehlt eine andere Form der Einnahmen-/Ausgabenrechnung, die an die kaufmännische Kapitalflussrechnung angelehnt und für kleinere gemeinnützige Körperschaften aus steuerlicher Sicht nicht geeignet ist. Einzelheiten hierzu siehe z. B. IDW RS HFA 5, Tz. 81 ff. Erfasst werden sollen gemäß IDW neben den reinen Zahlungsströmen aus der laufenden Tätigkeit auch Geldbewegungen aus Finanzierungs- und Investitionsvorgängen sowie Geldbewegungen im Namen und für Rechnung Dritter.

86 Muster für Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen siehe am Ende des Skripts.

87 Häufig wird auch der Begriff „Vermögensübersicht“ verwendet. Inhaltliche Unterschiede bestehen keine.

88 Vgl. §§ 259, 260 BGB sowie AEAO zu § 63 AO, Tz. 1.

89 Das IDW empfiehlt eine Vermögensübersicht in Bilanzform (sog. „Vermögensrechnung“), d. h. eine Gegenüberstellung von aktiven Vermögenswerten und Schulden und in der Differenz aus beiden das Eigenkapital; Einzelheiten hierzu siehe z. B. IDW RS HFA 5, Tz. 32, 78 ff. und HFA 14, Tz. 56 ff.

90 1. IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung von Vereinen, IDW RS HFA 14 vom 06.12.2013. 2. IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung von Stiftungen, IDW RS HFA 5 vom 06.12.2013. 3. IDW Stellungnahme: Besonderheiten der Rechnungslegung Spenden sammelnder Organisationen, IDW HFA 21 vom 11.03.2010.

91 Siehe IDW Stellungnahme HFA 5, Ziff. 3.2.4.

92 IDW RS HFA 21 (Stand 11.03.2010), Ziff. 3.2.2, Rdnr. 25.

93 BMF-Schreiben vom 19.12.2013, Az. IV C 6 - S 2133-b/11/10009 :004.

94 Laut BFH fallen unter „Mittel“ nicht nur Geldbeträge wie Spenden, Beiträge, sonstige Erträge der Körperschaft, sondern sämtliche Vermögenswerte der Körperschaft, vgl. BFH-Urteil vom 23.10.1991, Az. I R 19/91.

95 Vgl. BFH-Urteil vom 07.09.2011, Az. I B 36/11.

96 BT-Drs. 19/25160, S. 223.

97 Vgl. Kirchhain, DStR 2021, S. 129 ff. (131); Hüttemann, Der Betrieb 2021, S. 72 ff. (74).

98 Vgl. § 63 Abs. 4 AO; Schwarz/Pahlke, Kom. zur AO, § 63 Rz. 6 ff. Das Finanzamt wird der Körperschaft gem. § 63 Abs. 4 AO jedoch zunächst eine Frist für die Verwendung der Mittel setzen. Die Frist ist nach den Umständen des Einzelfalles zu bemessen, sollte jedoch regelmäßig zwei bis drei Jahre nicht übersteigen.

99 Vgl. AEAO zu § 55 Tz. 28.

100 Schauhoff, Handbuch der Gemeinnützigkeit, 3. Auflage 2010, Kapitel, 9 Rz. 71.

101 Vgl. AEAO zu § 55, Tz. 30.

102 Vgl. AEAO zu § 62, Tz. 1.

103 Schauhoff, Handbuch der Gemeinnützigkeit, 3. Auflage 2010, Kapitel 9, Rz. 72.

104 Vgl. AEAO zu § 62 Abs. 1 Nr. 1 Tz. 4.

105 Vgl. BFH-Urteil vom 13.09.1989, Az. I R 19/85, BStBl. II 1990, S. 28.

106 AEAO zu § 62, Rdnr. 14.

107 Schauhoff, Handbuch der Gemeinnützigkeit, 3. Aufl. 2010, Kapitel 9, Rz. 91.

108 Schauhoff, Handbuch der Gemeinnützigkeit, 3. Aufl. 2010, Kapitel 9, Rz. 94.

109 BFH-Urteil vom 20.12.1978, Az. I R 21/76.

110 Vgl. AEAO zu § 62 Rz. 4.

111 OFD Frankfurt am Main, Verfügung vom 13.02.2014, Az. S 0181 A-2-St 53, Tz. 1.1.

112 Vgl. AEAO zu § 62 Abs. 1 Nr. 2 Tz. 6.

113 OFD Frankfurt am Main, Verfügung vom 13.02.2014, Az. S 0181 A-2-St 53, Tz. 1.2.

114 Hierzu gehören künftig auch Gewinnausschüttungen, die durch Beteiligungen an steuerbegünstigten Kapitalgesellschaften entstehen.

115 OFD Frankfurt am Main, Verfügung vom 13.02.2014, Az. S 0181 A-2-St 53, Tz. 1.3.

116 Dauber/Schneider, Vereinsbesteuerung kompakt, 9. Aufl. 2016, S. 90.

117 Schauhoff, Handbuch der Gemeinnützigkeit, 3. Aufl. 2010, § 9 Rdnr. 98.

118 OFD Frankfurt am Main, Verfügung vom 13.02.2014, Az. S 0181 A-2-St 53, Tz. 1.3.

119 Vgl. AEAO zu § 62, Tz. 1.

120 BFH-Urteil vom 15.07.1998, Az. I R 156/94, BStBl. II 2002, S. 162.

121 BFH-Urteil vom 20.12.1978, Az. I R 21/76, BStBl. II 1979, S. 496.

122 Vgl. Goetze in IWW Vereinsbrief 2012, S. 7 mit Buchungsbeispielen.

123 Vgl. AEAO zu § 55 Abs. 1 Nr. 5 Tz. 28. 

124 Buchna, Seeger, Brox, Gemeinnützigkeit im Steuerrecht, 10. Aufl., S. 182 ff.

125 Muster einer einfachen Mittelverwendungsrechnung siehe „Steuertipps für Vereine“, herausgegeben vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen.

126 Thiel, Die zeitnahe Mittelverwendung, Der Betrieb 1992, Heft 38, Ziff. VI.

127 Vgl. Dauber/Schneider, Vereinsbesteuerung Kompakt, Kapitel 3.2.

128 Vgl. AEAO zu § 55 Rz. 28.

129 Siehe dazu im Einzelnen 4.2.2 Hinweise der Bundessteuerberaterkammer zu den Besonderheiten bei der Ermittlung eines objektivierten Unternehmenswerts kleiner und mittelgroßer Unternehmen; beschlossen vom Präsidium der Bundessteuerberaterkammer am 13.03.2014; im Weiteren zitiert als Hinweise Bewertung KMU.

130 Hinweise Bewertung KMU, Rz. 25 ff.

131 Hinweise Bewertung KMU, Rz. 19 ff.

132 Vgl. zu den Planungsgrundlagen auch Rz. 36 ff.

133 Hinweise Bewertung KMU, Rz. 22 ff.

134 Zu nicht auf einen Käufer übertragbaren Umsätzen siehe auch Rz. 41.

135 Hinweise Bewertung KMU, Rz. 29.

136 Hinweise Bewertung KMU, Rz. 45 ff.

137 In den IDW-Fachnachrichten 2012 Nr. 10, S. 568 f. wird zuletzt unter Berücksichtigung des herrschenden Niedrigzinsumfeldes eine Marktrisikoprämie von 5,5 %–7 % bei einer Betrachtung vor persönlichen Steuern sowie von 5 %–6 % bei einer Betrachtung nach persönlichen Steuern empfohlen.

138 Hinweise Bewertung KMU, Rz. 49 f.

139 Hinweise Bewertung KMU, Rz. 47, 49–51.

140 Siehe dazu auch unter Rz. 26.

141 Vorbereitet von der Arbeitsgruppe „Bewertung von KMU“ in Zusammenarbeit mit einer gleichnamigen Arbeitsgruppe aus dem IDW. Die Hinweise sind gleichlautend mit dem IDW-Praxishinweis 1/2014 (IDW-Fachnachrichten, Heft 4/2014, S. 282 ff.).

142 Vgl. WPg Supplement 3/2008, FN-IDW 2008, S. 271.

143 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 12.

144 Vgl. hierzu Abschn. 2.

145 Zu einer ggf. erforderlichen Überleitung auf den gemeinen Wert vgl. Abschn. 7.

146 Vgl. FN-IDW 2012, S. 323 ff.

147 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 154.

148 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 1.

149 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 66. Zu den Anforderungen an die Berichterstattung vgl. Abschn. 9.

150 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 4 ff. sowie Tz. 101.

151 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 5.

152 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 157.

153 Vgl. hierzu Abschn. 4.4.3.

154 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 72 ff.

155 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 83.

156 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 161.

157 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 27 und Tz. 75.

158 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 162 f.

159 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 82 und Tz. 84.

160 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 38.

161 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 39.

162 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 154.

163 Hierbei muss es sich nicht um einzeln bewertbare immaterielle Vermögenswerte i. S. d. IDW Standards Grundsätze zur Bewertung immaterieller Vermögenswerte (IDW S 5) (Stand: 23.05.2011) handeln.

164 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 40.

165 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 41.

166 Vgl. IDW S 5, Tz. 98 ff.

167 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 40.

168 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 85.

169 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 87.

170 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 159.

171 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 158.

172 Aus demselben Grund empfiehlt es sich bei ungewöhnlichen Finanzierungssituationen, ein Bruttobewertungsverfahren anzuwenden.

173 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 43 ff.

174 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 91.

175 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 92.

176 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 91.

177 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 149 f.

178 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 141.

179 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 13. Hiervon zu unterscheiden ist allerdings die Ermittlung eines subjektiven Werts eines Unternehmensanteils, bei dem die individuellen persönlichen Verhältnisse und Ziele des jeweiligen Anteilseigners (z. B. dessen Möglichkeiten, die Strategien des Gesamtunternehmens und somit die künftigen Überschüsse zu beeinflussen) zu berücksichtigen sind.

180 Vgl. Bundesärztekammer: Hinweise zur Bewertung von Arztpraxen (Stand: 09.09.2008), Deutsches Ärzteblatt 2008, S. A 2778-A 2780; vgl. zur Bewertung von Anwaltskanzleien die Bundesrechtsanwaltskammer Mitteilung 6/2009, S. 268 ff.; vgl. Hinweise der Bundessteuerberaterkammer für die Ermittlung des Werts einer Steuerberaterpraxis, Berufsrechtliches Handbuch der Bundessteuerberaterkammer Teil II, Fach 4. (Stand: 30.06.2010); Handbuch: Unternehmensbewertung im Handwerk, AWH-Standard, Version 4.2 (2010).

181 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 144.

182 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 143.

183 Vgl. IDW S 1 i. d. F. 2008, Tz. 167.

184 Bei Gewerbetreibenden im Sinne des § 34c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 2 GewO besteht eine jährliche Prüfungspflicht nach § 16 Abs. 1 MaBV nicht.

185 Die Prüfung selbst hat anhand des IDW PS 840 zu erfolgen.